Jun 012016
 

The TOPIC project is heading towards its conclusion and we would like to celebrate the achievements that we have accomplished with the help of everybody who participated in the project, in particular the informal carers who have informed whole the design process.

In this event we will discuss the lessons learned from the field, discuss the future of the technological solutions designed with the project, and introduce an agenda for future research concerning the design of technological support for elderly informal carers. Furthermore, the project partners will be able to demonstrate the solutions they have designed based on the studies conducted with the project informants.

————————

Programme – 30th June 2016 (* Short descriptions of the talks are attached)

10:00 – 10:15
Projektüberblick – Ziele, Ansätze und Ergebnisse (Hilda Tellioglu, Technische Universität Wien & Walter Liebhart, ILOGS Klagenfurt)

10:15 – 10:30
Pflege zuhause: Angehörige und Pflegedienste zwischen Herausforderung und Überforderung (Sigrid Pilz, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwältin, Wien)

10:30 – 10:45
Wie die Technologie zu den Menschen und Menschen zur Technologie kommen (Birgit Meinhard-Schiebel, Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete Gesundheit, Pflege, Menschen mit Behinderung, Europa, Generationen, Grüne Wien)

10:45 – 11:15 Diskussion

Kaffeepause

11:45 – 12:00
Unser Weg zu TOPIC… Ein Blick zurück auf unser methodisches Vorgehen beim nutzer-zentrierten Design unserer TOPIC-Plattform (Marén Schorch, Universität Siegen, Siegen)

12:00 – 12:15
Sehen und hören, was pflegende Angehörige brauchen – Der TOPIC-Zugang zur Situation pflegender Angehöriger (Ursula Dickbauer, Sozial Global, Wien)

12:15 – 12:30
TOPIC-Anwendungsbeispiel: Die Plattform zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf (Anton Zahneisen, SOPHIA, Bamberg)

12:30 – 13:00 Diskussion

13:00 Buffet

————————

Informants attending the event will also have the opportunity to share their experiences in participating in the project activities and using the solutions that have been created.

If you are interested in hearing about interesting research results regarding the design of technologies for informal cares, see results of a long-term user-centred design project, and discuss our agenda for future research in the area, we are happy to invite you to partake in this event.

The event will take place on the 30th June 2016 from 10:00 until 14:00 at:

Vienna University of Technology
Seminarraum Argentinierstrasse
Argentinierstrasse 8
A-1040 Vienna
Austria

Since places are limited, we kindly ask you to register to the event, in case you are interested in attending it. Please send an e-mail to Elisabeth Gansberger-Wunder (sissi@media.tuwien.ac.at) informing your interest in attending the event, so to guarantee your place.

————————

Short description of the talks

Projektüberblick – Ziele, Ansätze und Ergebnisse (Hilda Tellioglu, Technische Universität Wien & Walter Liebhart, ILOGS Klagenfurt)
Eine zusammenfassende Darstellung des Projektes und seine Ergebnisse.

Pflege zuhause: Angehörige und Pflegedienste zwischen Herausforderung und Überforderung (Sigrid Pilz, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patientenanwältin, Wien)
Wer seine betagten Eltern, oder einen chronisch kranken Angehörigen betreut, sieht sich mit Aufgaben konfrontiert, auf die sie/er meist nicht vorbereitet ist. Pflegedienste hingegen finden oft Situationen vor, die sie im Rahmen ihres Auftrags nicht bewältigen können. Was sind freiheitsbeschränkende Maßnahmen? Helfen mir elektronische “Mitarbeiter”? Welche Kosten übernimmt die Kasse/die Sozialhilfe? Wie kann ich als Angehöriger mit der Verantwortung rund um die Uhr zurecht kommen?

Wie die Technologie zu den Menschen und Menschen zur Technologie kommen (Birgit Meinhard-Schiebel, Gemeinderätin und Landtagsabgeordnete Gesundheit, Pflege, Menschen mit Behinderung, Europa, Generationen, Grüne Wien)
Hunderttausende Menschen pflegen und betreuen ihre Angehörigen. Jede Hilfe ist willkommen. Ob sie maßgeschneidert ist, um hilfreich zu sein, entscheidet sich in der Anwendung. Wenn Technologie hilft, ist Leistbarkeit eine Voraussetzung.

Unser Weg in TOPIC … Reflexionen über empirische Methoden (Marén Schorch, Universität Siegen)
Im Projekt TOPIC wurde ein primär qualitativer Forschungsansatz verfolgt und in enger, kontinuierlicher Zusammenarbeit mit unseren Teilnehmern (den pflegenden Angehörigen) das CarePortfolio entwickelt (“user-centred design”). Über die Projektlaufzeit kamen unterschiedliche empirische Methoden zur Anwendung (z.B. Beobachtungen in den Haushalten, Interviews, “Fokusgruppen” usw.). Im Vortrag soll unser gemeinsamer Forschungsweg aus der Perspektive der verwendeten Methoden noch einmal in Erinnerung gerufen und reflektiert werden.

Sehen und hören, was pflegende Angehörige brauchen – Der TOPIC-Zugang zur Situation pflegender Angehöriger (Ursula Dickbauer, Sozial Global, Wien)
Die Situation pflegender Angehöriger tritt meist in den Hintergrund, fast alles dreht sich um die zu pflegende Person. In Wirklichkeit kann die Pflegesituation zu Hause aber meist nur solange aufrecht erhalten werden, solange der oder die pflegende Angehörige psychisch und physisch dazu in der Lage ist. Dargestellt werden Ergebnisse aus der Erhebung der Bedürfnisse pflegender Angehöriger.

Topic-Anwendungsbeispiel: Die Plattform zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf (Anton Zahneisen, SOPHIA, Bamberg)
Eine der Zielgruppen, die sich im Projekt herausgebildet hat, sind pflegende und beruftstätige Angehörige. Diese Herausforderung, Arbeit und Beruf zu vereinbaren und zu bewältigen haben auch die Unternehmen erkannt. Geucht sind Maßnahmen, die Vereinbarkeit zum Wohle der Firma und des Mitarbeiters zu fördern. Im Vortrag soll dieser busines-case dargestellt und erläutert werden.